Schulprogramm
Nach den Ausgaben von 2000 und 2002 liegt unser Schulprogramm in der dritten Auflage vor, das Sie gegen Erstattung der Unkosten auf einer CD über die Gartenschule erhalten können.

Die Gartenschule legt Wert auf
die Vielfältigkeit und Nachhaltigkeit
ihrer Angebote,
um jedem Kind
Freude und langfristige Entfaltungsmöglichkeiten und auch Eltern
intensive Teilnahme- und Gestaltungsmöglichkeiten
am Schulleben zu bieten.
Alle Aktionen – eingebettet in den Unterricht – bilden die Basis für unser Ziel:
„Kleine“ Menschen kompetent auf ihrem Weg zu unterstützen, für sich selbst, den eigenen Lebenserfolg und auch für andere und unsere Umwelt Verantwortung zu übernehmen.
Entsprechend unseres Schulmottos steht demnach die Förderung des Individuums und seine Einbettung in die Gemeinschaft im Vordergrund.
Im Laufe des Jahres ergänzen sich deshalb feste Strukturen mit wechselnden Klassen- und Schul-Projekten.
Beispiele finden Sie in den Fotoshows. |

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Jährliche Schul-Aktionen sind z.B.:
• Methodentage - „Lernen lernen“
• Weltkindertag – Aktionen zu den UN-Kinderrechten
• Streitschlichter - Ausbildung und Einsatz
• Sport – Sportfest, Fußballturnier, City-Lauf ….
• Feste und Feiern - z.B. Lesenächte, Übernachtungen, Klassenfeste
• Musik - z.B. Singlisch, gemeinsames Singen und Musizieren
• Fördervereinsaktionen - gesundes Frühstück, Rückenschule, Erste Hilfe, Flughafen- bzw. Betriebsbesichtigung
• Kooperation mit der Polizei – sicherer Schulweg, Radfahrtraining, Kinder stark machen
• Ausgabe der Schulzeitung
• Infoabende - zur Einschulung, zum Übergang und zu pädagogischen Themen
Wichtig ist uns auch ein reiches Schulleben, in dem wir Gemeinschaft leben:
Alle 2 Jahre feiern wir ein Schulfest. Ein wichtiger Teilbereich ist dabei unser von Eltern gestaltetes "Internationale Buffet".
Natürlich feiern wir auch gemeinsam Karneval, singen gemeinsam vor den Oster- und Herbstferien, gestalten wir Adventsfeiern sowie Weihnachstgottesdienste, feiern wir St. Martin mit einem großen Umzug, bieten wir für unsere neuen Kinder Kennenlernnachmittage und Einschulungsgottesdienste an, usw.
Weitere Aktionen – teils mit Kooperationspartnern - sind z.B.:
• Teilnahme an Projekten zum Thema „Lernen mit neuen Medien“ – wir sind Pilotschule von Schulen ans Netz
• Durchführung von Umweltaktionen im Rahmen der Agenda 21 zur Förderung naturwissenschaftlichen Verständnisses und des globalen Denkens
• Vorspiele der Kinder aus dem Projekt "Jedem Kind ein Instrument"
• Teilnahme an Projekten der Bund-Länder-Kommission wie Kultur und Schule wie Podcast
• Teilnahme an Projekten zur Leseförderung wie Zeus, Tesalino, Lesepirat etc.
• Teilnahme an Wettbewerben (z.B. Mathewettbewerbe der Bezirksregierung)
Außerdem steht die Gesundheit unser Kinder mit auf unserer Agenda. Wir arbeiten mit der AOk und der Ärztekammer im Projekt "Gesund macht Schule".
Methodentag „Lernen lernen“
Seit 2005 findet im Januar – eingebettet in eine Projektwoche – der Methodentag für Kinder und Erwachsene statt.
Ziel ist es, in diesem Rahmen den Focus aller an Schule Beteiligten bewusst auf das Lernen selbst zu lenken.
Im Laufe der 4 Jahre werden - basierend auf einem schuleigenen Spiralcurriculum - elementare Methodenkompetenzbereiche entwickelt.
Inhaltliche Schwerpunkte sind z.B.:
für die Klassen 1
• Piktogramme als Orientierungshilfe • Lernspiele und -software wie Logico, Nikitin, Lernwerkstatt-Logik • Tonni-TÜV
für die Klassen 2 • Arbeitsanweisungen verstehend lesen
• Lese- und Verständnishilfen nutzen • Brain-Gym
für die Klassen 3 • Strategien zur Infoentnahme aus Texten • Strukturierungsmöglichkeiten wie mindmap • Referatvorbereitung und Präsentation im Klassenverband
für die Klassen 4 • Recherche (Internet, Printmedien etc.) • Strukturierung (Mindmap, Cluster) • Präsentation (Referatvortrag, Plakat-/Video-/Internetpräsentation …) vor Eltern und der Jahrgangsstufe 3 • Lerntypentest nach Vester
für die Erwachsenen • Pädagogische Vorträge zu Themen wie Konzentration, gehirngerechtes Lernen z.B. mit Dipl.-Päd. Detlef Träbert

Weltkindertage
Die Gartenschule feiert jährlich den Weltkindertag. In jedem Jahr wird ein UN-Kinderrecht in den Vordergrund gestellt.
Ziel ist die Förderung der Sozialkompetenz und des politischen Denkens in komplexen Zusammenhängen.
2003
Verabschiedung unseres Schulvertrages, der die Rechte und Pflichten jedes Einzelnen und seine Verantwortung für das Miteinander festlegt – Artikel 6
2004
Das Recht auf Spielen - Wir fahren alle gemeinsam zum Heidhof – Artikel 31
2005
Jambo Afrika
Toleranz gegenüber verschiedenen Hautfarben und Teilnahme am kulturellen und künstlerischen Leben – Artikel 2 und 31
2006
Hindernis Behinderung – Die Würde behinderter Kinder - Artikel 23
2007
Michel, Pippi und Co. - Starke Kinder
Das Recht auf freie Meinungsäußerung anlässlich des 100.Geburtstag von Astrid Lindgren
2008
Es ist 5 vor 12 - Kinderrechte sind Menschenrechte
große Altsatdtaktion gemeinsam mit der Ernst-Barlach-Gesamtschule
2009
Jambo Afrika
Toleranz gegenüber verschiedenen Hautfarben und Teilnahme am kulturellen und künstlerischen Leben – Artikel 2 und 31
Ein Beispiel:
Unser Weltkindertag 2006
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In diesem Jahr wollen wir uns mit dem Thema Behinderung – u.a. in Kooperation mit der Lebenshilfe – auseinandersetzen
Den Auftakt bildete im Fußballweltmeisterschaftsjahr eine besondere Veranstaltung:
In Deutschland wurde erstmalig eine sportliche Großveranstaltung speziell für Menschen mit geistiger und Lernbehinderung durchgeführt. Die 4. INAS-FID WM Fußball 2006 der Menschen mit Behinderung fanden in der Zeit vom 26. August bis zum 17. September 2006 in den vier Bundesländern Bayern, Niedersachsen, NRW und Sachsen-Anhalt statt.
Unsere Kinder gestalteten die Eröffnungsfeier durch Cheerleader und Musikbeiträge mit und verfolgten das Länderspiel. |
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Sehr erfolgreich verlief die anschließende Projektwoche und auch der Weltkindertag zum Thema „Hindernis Behinderung“.
Besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang all denen, die uns tatkräftig unterstützt haben:
Herrn Weber von der Lebenshilfe, der in den 4. Klassen von der Schul- und Berufsausbildung von Menschen mit Behinderung berichtete,
Herrn Deffte und Herrn Schwerin vom Reha-Zentrum Lang, die allen Kindern einen Rollstuhlparcours zur Verfügung stellten und so – Kindern wie Erwachsenen – eine ganz außergewöhnliche Erfahrung ermöglichten,
Frau Will und ihrem Team der Heilpädogigschen Kindertagesstätte Luisenstr., die uns mit Ideen und Material für den Snoezelen-Raum unterstützt und sogar noch besucht haben.
Frau Balding und Frau Schlicht, die den Kindern Einblicke in die Welt der Entspannung boten. |
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Die Angebote waren sehr vielfältig: In allen Klassen kamen die von der Stadtbibliothek zusammengestellten Medienkisten mit CD-ROMS, Videos, Sach- und Lesebüchern zum Einsatz.
In den Klassen 1 und 2 drehte sich alles um Bilder-/Bücher, Spiele und das Arbeiten zum Thema Sinne: Es wurde nach Musik und auch mit dem Mund und den Füßen gemalt, die Kinder lernten berühmte Menschen mit Behinderung kennen und erfuhren z.B. beim Erlernen der Blindenschrift etwas über die Schwierigkeiten behinderter Menschen.
Die 3. und 4. Klassen recherchierten im Internet und arbeiteten zu Themen wie Behindertensport, Dunkelessen im Blindenrestaurant, Alternative Verständigungsmöglichkeiten wie Blindenschrift, Gebärdensprache und Fingeralphabet sowie zu dem Thema Autismus. Herr Neth zeigte und erklärte die Funktionen von Arm- und Beinprothesen, Frau Wilms erzählte vom Leben mit behinderten Kindern. Vielen Dank auch Ihnen. Die Kinder der 4. Klassen erarbeiten selbst ein Projekt rund um das Buch: Paul ohne Jakob, das die Geschichte zweier Brüder erzählt. |
Den Abschluss bildete der Weltkindertag mit dem Rahmenprogramm der WM, der Verlosung der Fan-Artikel, mit Snoezelenraum, Sinnesparcour, Rollstuhlparcour und Mut- und Motorik-Park in der Turnhalle. Es war toll!!!
Eine Foto-CD ist gegen eine Spende von 2 € an den Förderverein im Sekretariat erhältlich.
Streitschlichtung an der Gartenschule
Bereits seit Oktober 2001 werden Kinder der Gartenschule in der Streitschlichtung ausgebildet

Um was geht es?
Ziel ist natürlich die Beilegung eines Streites. Dabei sollen die Streitenden allerdings herausfinden, wodurch ihr Konflikt ausgelöst wurde. Sie sollen ihre Standpunkte überdenken und ihren Konflikt möglichst selbstständig lösen.
In Anwendung der erlernten Streitschlichtungsschritte helfen die Streitschlichter eine Lösung zu finden. Hierbei gehen die Schlichter unparteiisch vor, achten auf die Einhaltung der Schlichtungsregeln und unterstützen die Streitenden, den Ablauf des Streits zu rekonstruieren sowie die Gefühle und Motive des anderen zu verstehen.
Den Abschluss bildet ein Friedensvertrag, der verschriftlicht von den Streitschlichtern vertraulich verwaltet wird.
Die Ausbildung
Kinder der 3. und 4. Klassen können an der Ausbildung zum Streitschlichter/zur Streitschlichterin teilnehmen. Die Ausbildung, die in Zusammenarbeit mit dem Amt für Kinder und Jugend stattfindet, umfasst folgende Bausteine:
1. Soziales Kompetenztraining
1.1 Kennen lernen, Gruppenfindung
1.2 Gefühle
1.3 Ich- und Du-Botschaften
1.4 Gutes Zuhören
1.5 Was ist Streit- Wie streiten wir-
2. Erlernen der Schlichtungsschritte
2.1 Workshop „Kennen lernen und Einüben der
Schlichtungsschritte“
2.2 Organisation der Schlichtung
Nach der abgeschlossenen Ausbildung bieten täglich Streitschlichter/Streitschlichterinnen in der großen Pause ihren Dienst an.
Man erkennt sie an den Schärpen und Westen.
Unsere Streitschlichter nehmen an den Streitschlichter-Workshops des Jugendamtres teil. Sie haben sogar auf dem Jugendhilfetag 2008 in Essen unseren Bundespräsidenten Horst Köhler und die damalige Familienministerin Ursula von der Leyen getroffen (vor Aufregung etwas wackelig):

Förderverein
1993 wurde unser Förderverein gegründet. Mitglieder sind Eltern, Freunde, Ehemalige und LehrerInnen unserer Schule.
Mit den Mitgliedsbeiträgen und Spenden unterstützt der Förderverein unsere Arbeit und auch einzelne Familien.
Die Unterstützung ist aber nicht nur finanzieller Art. Jährlich organisiert der Förderverein Veranstaltungen für die Kinder aller Jahrgangsstufen und hilft uns tatkräftig bei vielen Aktionen.
Klassen 1: Gesundes Frühstück
Klassen 2: Rückenschule
Klassen 3: Erste Hilfe
Klassen 4: Besichtigung eines Betriebes oder des Düsseldorfer Flughafens

Neue Medien
Lernmittel müssen zeitgemäß sein:
Wer heute gesellschaftlichen Anforderungen gewachsen sein will, muss mit den so genannten „Neuen Medien“ selbstverständlich umgehen können.
Deshalb arbeiten wir ab Klasse 1 mit digitalen Medien. Ziel ist die kontinuierliche Entwicklung von Medienkompetenz:
Mit welchen Werkzeugen kann ich am besten meine Ziele verwirklichen?
Welche Vor- und Nachteile bieten sie?
Wie kann ich Medienprodukte bewerten?
Welche Gefahren sind damit verbunden?
Bereits seit 1999 haben wir deshalb alle Klassen mit 2 bis 4 PCs ausgestattet, die immer wieder aktualisiert werden.
Wir bieten zudem
• einen Multimediaraum mit 16 Arbeitsplätzen (Linux-Netzwerk) und entsprechendem Zubehör
• Internetzugang im Multimediaraum, in allen Klassen und im Ganztag
• Digitalkameras, Camcorder, DVD-Player, Beamer, Audioaufnahmegeräte für Podcasting, Laptop
Alle Klassen sind mit einheitlichen Basissoftwarepaketen ausgestattet, die durch thematisch passende Lernprogramme innerhalb der jeweiligen Projekte ergänzt werden.
Seit 2006 arbeiten wir im Projekt „Freie Lernorte“ des Vereins „Schulen ans Netz“ mit.
Zielsetzung für 2007 war die Schaffung einer Verzahnung der Digital- und Printmedien im Sinne eines freien Lernortes. So entstand unsere Leseinsel - eine Präsenzsachbücherei neben unserem Multimediaraum.
2009 konnten wir den zweiten freien Lernort, den Schmökerwald, einrichten, eine Belletristik-Bibliothek – natürlich auch mit Internetzugang für Buchrecherchen und die Arbeit mit Lepion, aber eben auch mit „echten“ Büchern.
Nächstes Etappenziel: Ausstattung unserer Schule mit Cleverboards


Agenda21
Nachhaltige Lernprozesse im Hinblick auf Sach- und Sozialkompetenz mit Verantwortlichkeit für unsere Umwelt – das sind Schwerpunkte der Gartenschule.
Unsere Schulkonferenz hat deshalb im Schuljahr 2005/2006 beschlossen, an dem Projekt „Agenda21 und Schule“ teilzunehmen.
Ziel dieser Aktion ist es, in Schule und Ausbildung die 1992 von 179 Nationen getroffenen Vereinbarungen und Zielsetzungen zur Verantwortung für Eine Welt durch globales Denken und Handeln nachhaltig zu implementieren.
Viele intendierte Verhaltensweisen und Lerninhalte sind Gegenstand von Unterricht bzw. Lebenspraxis von Schule. Umfasst dieser kontinuierliche Innovations- und Kommunikationsprozess auch die Unterrichtsinhalte und Verhaltensweisen aller an der Schule Beteiligten, wird er systemisch verankert, und verknüpft er sich mit lokalen, regionalen und überregionalen Netzwerken, kann von einer "Agenda21-Schule" gesprochen werden.
Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.learn-line.nrw.de/angebote/agenda21/info/agenda21.htm
Sollen diese Ziele erreicht werden, müssen die Wege ihrer Realisierung partizipativ verzahnt werden mit den Lernprozessen aller an der Schule Beteiligten (Schüler, Lehrer, Eltern, Hausmeister/Verwaltung, Schulträger,...). Nur so können die Lernprozesse selbst nachhaltig wirken, d. h. dauerhaft agenda-gemäßes Verhalten in und außerhalb der Schule prägen.
Agenda-Schwerpunkte unserer Schule sind:
• Erziehung zum eigenverantwortlichen Lernen • Soziales Lernen • Erziehung zur Demokratie • Erziehung zum globalen Denken und Handeln • Erziehung zum Umweltbewusstsein • Die Grenzen des Planeten bewusst machen • Gesundheitserziehung • Kulturelle Erziehung • Historische Erziehung
Eine genaue Spezifizierung finden Sie in unserem Schulprogramm.
2007 hat die Gartenschule einen Bericht ihres Handelns einer Jury vorlegen müssen.
Wir erhielten 2008 die Anerkennung als Schule der Zukunft.

Sport
Bewegung und Sport sind wichtige Bausteine des Lernens und Schullebens.
Neben dem Sport in der Halle und auf dem Platz, Schwimmen (Klasse 2 und 4) und Eislaufen (Klasse 4) bieten wir vielfältige Angebote:
- Bewegungssequenzen
- Pausenspielzeug und -fahrzeuge
- Fußball-AG mit vielen Aktionen und Angeboten wie Bolzplatzfest, Mädchenfußballturnier, Fußballabzeichen, Turnierteilnahme bei anderen Vereinen
- Alternativangebote im Sportuntericht wie Selbstbehauptung, Hockey ...
- Sport-AGs im Ganztag (z.B. Spiel- und Sport, Wasserspiele, Tennis)
- jährliche Sportfeste mit Bundesjugendspielen und Sponsorenlauf
- Teilnahme an Städtischen Sportveranstaltungen wie Fußballturnier, City-Lauf, Stadtsportfest

Gesundheit
Das Thema Gesundheit begleitet uns in der täglichen Arbeit wie auch in einzelnen Projekten.
Wir versuchen, möglichst viele Bereiche, die gesundheitsfördernd sind, in unser Schulleben zu integrieren:
| Bewegung |
- Neben den 3 Stunden Sportunterricht integrieren wir vor allem in der Schuleingangsphase Bewegungsspiele. Aus diesem Grund sind die Klassen 1 und 2 in einem Extragebäude untergebracht, so dass sie den Schulhof schnell erreichen können.
- Unser Schulhof ist nach Planung mit den Kindern bewegungsfördernd gestaltet.
Wir bieten zusätzlich Pausenspielzeuge und Fahrzeuge an.
- Im 2. Schuljahr bieten wir Schwimmen an, im 4. Schuljahr Eislaufen. Wir ergänzen unser Sportangebot durch die Vorstellung verschiedener Sportarten wie Hockey, Tennis, Selbstverteidigung.
- An unserer Fußball-AG nehmen über 30 Kinder teil. Sie spielen in mehreren Mannschaften. Mädchenfußball wird bei uns groß geschrieben.
- Im Ganztag können die Kinder vielfältige Sport-AGs wie Tennis, Schwimmen, Sport etc. nutzen, aber auch das freie tägliche Spielen an der frischen Luft wird gefördert.
- Unsere Büchereien, Ganztagsräume und Mensa sind so eingerichtet, dass alternatives und somit rückenschonendes Sitzen möglich ist.
- Der Tonni-TÜV in den 1. Klassen während unserer Methodentage gibt den Kindern Einblick in den Zusammenhang von Last und Belastung.
- Jährlich führt der Förderverein mit einer Physiotherapeutin die Rückenschule mit den 2. Klassen durch.
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| Entspannung |
- So weit wie möglich lösen wir die 45-Minuten-Einheiten der Unterrichtsstunden auf, um so ein abwechslungsreiches Lernen mit An- und Entspannung zu ermöglichen.
- Der Tag ist in einzelne Phasen rhythmisiert, so dass immer wieder Entspannungs- und Spielsequenzen möglich sind.
- Freie Lernorte wie die Leseinsel und der Schmökerwald laden zu entspanntem Arbeiten in angenehmer Atmosphäre ein.
- Im Sommer kann ganztägig das "grüne Klassenzimmer" oder der Theaterkreis an der alten Stadtmauer für das Arbeiten unter freiem Himmel genutzt werden.
- Der Offene Schulanfang ermöglicht einen allmählichen Einstieg in den Arbeitstag.
- Im Ganztag unterstützt die AG "KonFu" (Konzentration und Fun) und im Rahmen von HzE die Arbeit am Tonfeld die Entwicklung von Kindern in diesem Bereich, im Unterricht gemeinsame Braingym-Übungen.
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| Ernährung |
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Die Themen Lebensmittel, Ernährung, Gesundheit, Hygiene etc. sind im Sinne eines Spiralcurriculums immer wieder Unterrichtsgegenstand in den vier Jahren, z.B. beim gemeinsamen Backen, Frühstücken, Einkaufen...
- Jährlich führt der Förderverein in den 1. Klassen eine Aktion zum gesunden Frühstück durch. Eingebunden ist diese in das entsprechende Unterrichtsprojekt.
- Wir versuchen, die Kinder zum Bestellen der Schulmilch zu animieren und halten sie zu einem gemeinsamen Frühstück in ruhiger Atmosphäre an.
- Wir verpflichten alle Kinder, die länger als bis 13.30 Uhr an der Gartenschule sind, am gemeinsamen Mittagessen im Ganztag teilzunehmen.
- Wir bieten im Ganztag neben einem abwechslungsreichen Mittagessen mit verschiedenen Wahlmöglichkeiten Rohkost und Getränke an.
- Wir gehen auf kulturell bedingte Unterschiede in der Ernährung ein (religiöse Essensregeln, internationales Buffet auf unseren Schulfesten etc.).
- Seit April 2010 bekommen wir vom Land NRW täglich für alle Kinder kostenlos Schulobst zur Verfügung gestellt. Das Angebot ist saisonal unterschiedlich und umfasst täglich drei verschiedene Obst- und Gemüsesorten
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Hintergrundwissen
Hilfe zur Selbst-hilfe |
- In Projekten zu den Themen "Körper", "Sinne", "Sexualität", "Ernährung" etc. lernen Kinder auf praktischer und theoretischer Ebene Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen. Die daraus entwickelten Handlungsstrategien können zur Realisierung des Ziels einer gesunden Lebensführung beitragen.
- Die Kinder lernen durch die Projektarbeit auch, sich selbst Informationen z.B. im Internet zu beschaffen und diese aufzuarbeiten.
- Durch den Einbezug der Eltern in die einzelnen Projekte kann eine Verankerung in den Familien erfolgen. Gemeinsame Aktionen sorgen für einen Austausch untereinander.
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| Kooperationen |
- Wir arbeiten mit der AOK im Projekt "Gesund macht Schule" zusammen.
- "Kein Kind ohne Mahlzeit" unterstützt Familien mit finanziellen Problemen bei der Finanzierung des Mittagessens.
- Die Johanniter oder das Deutsche Rote Kreuz führen im Auftrag des Fördervereins jährlich für die 3. Klassen einen Erste-Hilfe-Kurs durch.
- Wir kooperieren mit Vereinen zu verschiedenen Angeboten (z.B. Hockey, Tennis,Selbstverteidigung, Klettern ...)
- Wir haben durch die DFB-Akion "1000 Minispielfelder" mit dem SUS 09 einen Bolzplatz für unsere Kinder des Stadtteils anlegen können.
- Natürlich besucht uns auch der Schulzahnarzt und es findet jährlich ein Prophylaxtetraining statt.
- Ärzte, unsere benachbarten Krankenhäuser, das Geburtshaus Mandala und das Gesundheitshaus Lang unterstützen uns zudem bei den Projekten.
- Mit dem Kneipp-Verein planen wir für 2010 eine schulische Weltkindertagaktion zum Thema "Das Recht auf Gesundheit"
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Schulprogramm Gesundheit
paedagogische Begleitung
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